Notfall-Information

Unsere Kliniken & Abteilungen

Wir gehen miteinander offen, freundlich und respektvoll um und erkennen die Besonderheit aller Fachbereiche und Berufsgruppen an.
Wir gehen miteinander offen, freundlich und respektvoll um und erkennen die Besonderheit aller Fachbereiche und Berufsgruppen an.

Mehr als ein Krankenhaus

Die Achtung vor der Einmaligkeit und Würde jedes Menschen prägt unser Verhalten und Handeln.
Die Achtung vor der Einmaligkeit und Würde jedes Menschen prägt unser Verhalten und Handeln.

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Christlichen Klinikum Halle

Die Krankenhäuser St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale) und Martha-Maria Halle-Dölau haben sich im September 2026 zum Christlichen Klinikum Halle zusammengeschlossen. 

An den drei gut erreichbaren Standorten St. Elisabeth, St. Barbara und Dölau bietet unser Haus ein breites Spektrum an spezialisierter Hochleistungsmedizin im stationären und ambulanten Bereich an. Hinzu kommen Medizinische Versorgungszentren, stationäre und mobile Hospiz- und Palliativangebote sowie ein ambulanter Pflegedienst.

Unser Anspruch bleibt: Wir verbinden modernste Medizin mit besonderer Patientenorientierung.


Gedanken aus dem Krankenhaus

Michel Babbe
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Michel Babbe

Mitarbeiter Technik

Mitarbeiter Technik

»Die Abteilung Technik gehört direkt zum Haus. So sind wir schnell vor Ort und können Lösungen finden.«

Gabriele Anders
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Gabriele Anders

Oberärztin

Oberärztin

»Hier darf ich meine Passion verwirklichen!«

Yvonne Fehse
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Yvonne Fehse

Mitarbeiterin Funktionsdiagnostik

Mitarbeiterin FuDi

»Pflege ist Sinn, Erfüllung und Anspruch – und bleibt immer spannend.«

Dr. med. Hendrik Liedtke
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Dr. med. Hendrik Liedtke

Chefarzt

Chefarzt

»Seit mehr als 120 Jahren stehen wir an jedem Tag des Jahres rund um die Uhr für unsere Patienten zur Verfügung. Dafür setzen wir auf erstklassige Mitarbeitende aller Berufsgruppen, modernste Technik und gemeinsame Ziele.«

Gedanken-Tankstelle

Über das Entspannen

Eine Legende erzählt, dass der alte Apostel Johannes vor seiner Höhle auf der Insel Patmos gerne mit seinem zahmen Rebhuhn spielte. Eines Tages kam ein Jäger zu ihm. Dieser wunderte sich, dass Johannes, ein so angesehener Mann, einfach spielte. Er hätte doch in der Zeit viel Gutes und Wichtiges tun können. Deshalb fragte er: „Warum vertust du deine Zeit mit Spielen?“ Johannes schaute ihn verwundert an. Warum sollte er nicht spielen? Er sagte deshalb zu ihm: „Weshalb ist der Bogen, den du zum Jagen brauchst, in deiner Hand nicht gespannt?“ „Das darf nicht sein“, gab der Jäger zur Antwort. „Der Bogen würde seine Spannkraft verlieren, wenn er immer gespannt wäre. Wenn ich dann einen Pfeil abschießen würde, hätte er keine Kraft mehr.“ Johannes darauf hin: „So wie du deinen Bogen immer wieder entspannst, so musst du dich selbst auch immer wieder entspannen und erholen. Wenn ich mich nicht entspanne und einfach spiele, dann fehlt mir die Kraft, das zu tun, was notwendig ist, und den ganzen Einsatz meiner Kräfte fordert.“

Autor unbekannt